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Forum Bernense 2011

Das 13. Forum Bernense und das 1. Eco Economics Forum fanden am 1. und 2. Dezember 2011 statt. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen Referentinnen und Referenten und all unseren Partner für die aktive Mitwirkung am PHW Forum Bernense.  die aktive Mitwirkung am PHW Forum Bernense. Schön waren Sie da.

Speaker & Themen

Seit Beginn seiner chirurgischen Tätigkeit hat Thierry Carrel über 10'000 Eingriffe als Operateur, Lehrer oder Assistent durchgeführt. Unter seiner Aufsicht sind über 70 Dissertationen, 12 Habilitationen und 5 Professuren an den Medizinischen Fakultäten Bern und Basel entstandenAlles nur "Rot"? Herzchirurgie mit Skalpell und TaschenrechnerSeit Beginn seiner chirurgischen Tätigkeit hat Thierry Carrel über 10'000 Eingriffe als Operateur, Lehrer oder Assistent durchgeführt. Unter seiner Aufsicht sind über 70 Dissertationen, 12 Habilitationen und 5 Professuren an den Medizinischen Fakultäten Bern und Basel entstandenAlles nur "Rot"? Herzchirurgie mit Skalpell und Taschenrechner.

Alles nur "ROT"? Herzchirurgie mit Skalpell und Taschenrechner
Das Gesundheitswesen der Schweiz steht vor einem grundlegenden Wandel: Die Einführung des neuen Entgeltungssystems (Swiss-DRG) im Jahre 2012 und die neue Spitalfinanzierung. Jede scheinbare "Innovation" muss sich vor Einsatz am Patienten mit dem Bewährten messen lassen - auf Praktikabilität, Bezahlbarkeit und Zukunftsfähigkeit. Ethik und Ökonomie werden dabei eine zunehmende Rolle spielen. Der moderne Mediziner muss sich also ethischen und gleichzeitig ökonomischen Fragen stellen. Dieses Kunststück muss den Ärzten gelingen; es wird künftig noch mehr zur sogenannten "ärztlicher Kunst" gehören. 

Bernard Guillelmon ist seit Juli 2008 CEO der BLS AG. Ab 2001 war er in diversen Funktionen bei der SBB tätig, zuletzt als Leiter Betriebsführung mit 3500 Mitarbeitenden. Neben der Eisenbahn widmet sich der 45-jährige Bahnmanager am Liebsten seiner Familie und geht seinen vielfältigen kulturellen Interessen nach, unter anderem als Cellist beim Berner Musikkollegium.

Die BLS AG - gut für die Schweizer Bahnlandschaft
Steigende Mobilitätsbedürfnisse, wachsende Komfortansprüche und knappe öffentliche Mittel sind die aktuellen Herausforderungen im regionalen öffentlichen Verkehr. Eurokrise, Wettbewerbsdruck und Verkehrsverlagerungen jene im internationalen Güterverkehr. CEO Bernard Guillelmon beschreibt die Spezifika dieser Geschäftsfelder und präsentiert Lösungsansätze der BLS bei deren Management im Spannungsfeld von Markt und Staat. Zudem wagt er einen Blick in die zukünftige Ausgestaltung des Schweizer Bahnmarktes.

Franz Julen ist seit elf Jahren CEO der INTERSPORT International Corporation, deren COO er zuvor war. Ein Chief Operating Officer (auch Chief Operations Officer, COO) ist ein Manager, der das operative Geschäft leitet beziehungsweise betreut. CEO IIC - Intersport International Corp. - seit April 2000 39 Länder / 5'320 Shops / 10.1 Mrd. EUR Einzelhandelsumsatz. Vizepräsident des Aufsichtsrates der UGAL (Union der Verbundgruppen selbstständiger Einzelhändler Europas) - 323'000 selbständige Einzelhändler mit 450'000 Verkaufsstellen und einen Einzelhandelsumsatz von 496 Mrd. EUR im Food- und Non Food-Bereich (mit diesen Umsatzvolumnia könnten sie fast einen Rettungsschirm für die EU stellen). Julen begann seine berufliche Laufbahn als Betreuer/Manager von Olympiasieger und Bruder Max. Nach Stationen im Journalismus (Journalist "Sport" / Radio "DRS" - Buchautor "Pirmin - Mensch und Champion") und der Sportvermarktung leitete Julen 5 Jahre den Sportartikelhersteller Völkl International AG. In seiner Freizeit liest Herr Julen gerne Zeitung und fährt Ski.

INTERSPORT - EINFACH, nachhaltig, konsequent
Trotz eines ständig wechselnden Wirtschafts- und Marktumfelds verfolgt INTERSPORT seit 43 Jahren konsequenter und nachhaltiger Weise dieselbe EINFACHE Strategie. Dabei ist der Gast (Konsument) König, stet stets im Mittelpunkt und wird ernst genommen.

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bern, Fürsprecher. Direktor Bundesamt für Sport BASPO (seit 2005), vormalig CEO Billag AG der Swisscom Gruppe, Disziplinenchef Swiss Ski, VR BSC YB Betriebs AG. Matthias Remund ist verheiratet, Vater von 6 Kindern (sehr sportlich, Herr Remund). Die ganze Familie ist sportbegeistert.

Ist die Schweiz eine Sportnation?
Die Politik hat der Schweiz ein neues Sportförderungsgesetz gegeben: Was bedeutet das? Welchen Stellenwert hat der Sport? Welche Wirkung hat er? 

Liebeslieder und Gedichte auf Bestellung; daneben persönliche Reiseerlebnisse und Stellungnahmen. Schertenlaib & Jegerlehner waren schon immer gängige Namen in der Gegend. Hornusser und Pontoniere heissen so. Namen für Männer eben.

Wirtschaften in der globalen und vernetzten Kultur oder wie managet sich ein Duo
Berndeutsche Weltlieder, der Aare entlang abwärts: eine Erfindung von S & J. Das Duo, poetisch, kauzig, immer grandios musikalisch, schöpft aus grossem Fundus zweier Musikerherzen. In ihren «Musikliedern» und ihrer «Liedermusik» vereinen Schertenlaib & Jegerlehner Witz, Verrücktheit und Melancholie.

Von 1982 bis 1993 war Herr Schmid Mitglied des Bernischen Grossen Rates gewesen, wo er unter anderem der Kommission für die neue Kantonsverfassung angehörte. Nationalrat 1994-1999, Ständerat, danach Bundesrat von 2001 - 2008 - Bundesrat Samuel Schmid war Chef des Eidg. Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) - und engagierte sich beispielsweise für die Förderung des öffentlich- und des privatrechtlichen Sports im Hinblick auf eine umfassende Stärkung des Schweizer Sports. Im Jahr 2004 war er Vizepräsident und wurde am 8. Dezember 2004 zum Bundespräsidenten der Eidgenossenschaft für das Jahr 2005 gewählt.

Things must be as simple as possible...
"Sag es einfach und klar" - zweifellos, denn es ist die beste Voraussetzung dafür, dass die Botschaft hängen bleibt. Ob sie allerdings auch verstanden wird, ist eine andere Frage. Absichten sind nicht nur zu verkünden, sondern auch umzusetzen.

Sigmund von Wattenwyl ist selbständig Erwerbender Aristokrat - er steht einem 700 jährigen KMU vor (davon gibt es nicht allzu viele), Gutsbesitzer, Bewirtschafter des Gutsbetriebs und Schlosses Oberdiessbach, Ausbildung zum praktischen Landwirt in La Rippe VD, Utzenstorf BE und Münsingen BE. Seit 1985 praktizierender Landwirt. Er ist aber auch ein Ritter und Mitglied des Johanniterordens, der bereits einige Jahrzehnte vor dem ersten Kreuzzug gegründet wurde.

Dr. Ludwig Hasler studierte Physik und Philosophie. Danach führte er ein journalistisch-akademisches Doppelleben. Als Philosoph lehrte er an den Universitäten Bern und Zürich. Als Journalist war er Mitglied der Chefredaktion erst beim "St.Galler Tagblatt", danach bei der Zürcher "Weltwoche". Seit 2001 lebt er als freier Publizist, Hochschuldozent, Vortragstourist, Kolumnist in Tageszeitungen und Fachzeitzeitschriften. Jüngste Bücher: "Die Erotik der Tapete. Verführung zum Denken" (2006), "Des Pudels Fell. Neue Verführung zum Denken" (2010, beide im Huber Verlag Frauenfeld).

Ein journalistisches Interview mit Dr. Ludwig Hasler zum Thema: Unternehmer zwischen Tradition und Modernw

"Pünktlichkeit ist die Seele des Geschäfts." Wenn jemand dafür einsteht dann er. Studierter und promovierter Betriebswirtschafter, Assistent am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Bern, 28 Jahre bei der SBB, davon 14 Jahre als Chef - keine schlechte Ratio (wobei wir auch schon beim Thema wären). 2003 - 2006 Präsident des Weltverbandes der Eisenbahnunternehmungen, 2003-2007 Verwaltungsrat der französischen Staatsbahnen SNCF. Delegierter des Bundesrates für die EURO 2008, Herr Dr. Benedikt Weibel verantwortete zwei der grössten und komplexesten Projekte der Schweiz (Bahn 2000 und EURO 2008). Er ist Honorarprofessor an der Universität Bern, seit WS 2011/2012 visiting professor für die Erfolgslogik der BWL an der PHW Bern. Daneben ist er Präsident des Aufsichtsrates der "Westbahn" in Österreich - Strecke Salzburg - Wien. Heute steht er 9 Tage vor seiner nächsten Bahneröffnung."

Die eine Gehirnhälfte ist Ratio und Vernunft. Rechts sitzen Emotionen, Bilder und die Intuition. Wir alle sind durch die Fokussierung auf die e Gehirnhälfte verbildet worden. Sportler haben gelernt, welche Kraft Emotionen und Visualisierungen auslösen können. Auch im Management spielen diese Faktoren eine entscheidende Rolle.

Hans C. Werner; Mitglied der Konzernleitung der Swisscom, Leiter Group Human Resources . HR Vice President Europe North and East Schindler, Leiter HR und Ausbildung Schindler Aufzüge AG, Head Global Human Resources Swiss Re, Head HR Corporate Centre and HR Shared Service Swiss Re, überspringen... Rektor, Kantonsschule Büelrain Winterthur. Er schloss sein Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Zürich als Dr. oec. publ. ab Hans C. Werner verfügt über ein breites Wissen sowie nationale und internationale Erfahrung in strategischen und operativen Funktionen des Personalwesens von weltweit tätigen Konzernen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Vertrauen schenken und die Unternehmenskultur prägen
Alle Handlungen innerhalb eines Unternehmens sind geprägt von der Unternehmenskultur und von den Verhaltensmustern, die in einem Unternehmen vorherrschen. Dies gilt selbst für die Wirkung des Unternehmens nach aussen. Wie kann eine HR-Abteilung die Unternehmenskultur mitprägen - und wie kann eine Kultur des Vertrauens aufgebaut werden?Vertrauen schenken und die Unternehmenskultur prägen.

1. Eco Economics Forum
In 2011 wurde erstmalig der PHW Eco-Economics Award vergeben. Preisträger wurde der internationale Öko-Ökonom, Prof. Dr. Friedrich Bio Schmidt-Bleek (ca. 450 Publikationen zum Thema - darunter das Werk: "Der ökologische Rucksack"). Der Preis wurde in Form einer Berner Kuhglocke übergeben und in der Zwischenzeit an der Hochschule in Bern eingelagert. Die Glockengiesserei Gusset AG in Uetendorf gießt und fertigt bereits in der 8. Generation. Dort ließ bereits ein weiterer PHW Referent (Sigmund von Wattenwyl, Schlossherr zu Oberdiessbach) eine Glocke für den Fürsten von Monaco, Fürst Albert, fertigen.

Thema: Braucht der Umweltschutz die Wirtschaft?
Nur durch eine naturverträglich und ressourceneffizient produzierende Wirtschaft und eine nachhaltig konsumierende Gesellschaft können wir bewerkstelligen, dass die natürlichen Ressourcen nicht übernutzt werden. Ökologie und Ökonomie müssen Hand in Hand gehen. Der Bundesratsbeschluss zur grünen Wirtschaft vom Oktober 2010 bekräftigt dieses Paradigma. Geeignete Rahmenbedingungen stehen dabei aus Sicht der BAFU im Vordergrund.Braucht der Umweltschutz die Wirtschaft?

Peter Dietrich hat sein Studium der Jurisprudenz 1992 an der Universität Fribourg mit dem Lizentiat abgeschlossen. 1995 erwarb er das Anwaltspatent des Kantons Aargau und 2002 den Master of Law in internationalem Wirtschaftsrecht mit Spezialisierung Vertragsrecht und Schiedsgerichtsbarkeit. 1. April 2008 Ernennung zum Direktor von Swissmem. 2000: Bereichsleiter Arbeitgeberpolitik Swissmem und gleichzeitig Einsitz in die Geschäftsleitung des grössten schweizerischen Industrieverbandes. 1996: Eintritt als Rechtskonsulent und Verbandssekretär in den Arbeitgeberverband der Schweizer Maschinenindustrie (ASM).

Thema: Umweltschutz und Wirtschaft aus der Sicht eines Verbandes
Schweizer Industrieunternehmen leisten namhafte Beiträge zu den wichtigen gesellschaftlichen Herausforderungen userer Zeit wie "sichere Energieversorgung", "Klimaschutz", "Wasser", "Mobilität" und vieles mehr. Im Umgang mit Rohstoffen nimmt die MEM-Industrie eine Schlüsselposition ein. Das Referat zeigt auf, was die MEM-Industrie zur Verbesserung ihrer eigenen Produktionsprozesse unternimmt und was sie an Technologielösungen für Umwelt- und Ressourcenschutz zu bieten hat.

Andreas Rickenbacher ist Regierungsvizepräsident und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern. Vor der Wahl in den Regierungsrat 2006 führte er eine eigene Firma, mit der er in den Bereichen Management, Marketing und Kommunikation tätig war. Von 1994-2006 war Rickenbacher für die SP im Grossen Rat, von 2000-2006 als Fraktionspräsident. Rickenbacher ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und wohnt in Jens bei Biel.

Thema Wirtschaft und Umwelt vernetzen
Eine langfristige und nachhaltige Wirtschaftspolitik und die Stärkung von Innovation und Wettbewerbsfähigkeit gehören zu den Legislaturschwerpunkten des Berner Volkswirtschaftsdirektors Andreas Rickenbacher. Die Position des Kantons Bern im Bereich Cleantech soll gestärkt werden. Um dieses Ziel zu erreichen, braucht es ein Zusammenspiel zwischen Wirtschaft und Umwelt - Ökonomie und Ökologie sind keine Gegensätze.Wirtschaft und Umwelt vernetzen.

Thema: Ressourcenproduktivität und Dematerialisierung
Die Finanzwelt gerät aus den Fugen und leider auch die Umwelt. Mit der beginnenden Sorge um den Ozonschirm der Erde und den Klimawandel in den 80er Jahren wurde der Umweltschutz zur globalen, politischen und wirtschaftlichen Herausforderung. Tatsächlich bewegt sich die Menschheit noch immer weiter weg von ihr. Jeden Tag. So, was ist faul im Umweltschutz?Ressourcenproduktivität und Dematerialisierung.

Hans Ruedi Schweizer, Unternehmensleiter Ernst Schweizer AG,  arbeitet konsequent nach den Grundsätzen der nachhaltigen Unternehmensführung. Die Firma Schweizer bietet Produkte für das energieeffiziente Bauen an.

Thema: Ökologische Unternehmensführung - Erfahrungen eines Unternehmens
Wirtschaftlich und umweltorientiert denken und handeln und gleichzeitig soziale Verantwortung übernehmen - das ist seit rund 32 Jahren Teil der Unternehmenspolitik der Ernst Schweizer AG. Die Umsetzung im Unternehmen bedeutet der Miteinbezug von ökologischen wie sozialen Aspekten bei den Entscheiden.

ProgrammPressebeitrag Berner Zeitung BZ «Wir verbrauchen zu viele Ressourcen»

Forum Bernense

Interview Dr. Benedikt Weibel

Interview Prof. Dr. Thierry Carrel

Interview Alt-Bundesrat Samuel Schmid

Schertenlaib & Jegerlehner

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